Bürgerinitiative Kleinblittersdorf

wieder ein schönes und wohnenswertes Kleinblittersdorf

Bordell-Investor klagt!

Der Bordell Investor klagt gegen die Entscheidung der UBA. Wachsam bleiben, der Kampf ist noch nicht gewonnen! Quelle SR
mehr Informationen!

UBA: Bauantrag abgelehnt.

Das durch unseren Einwohnerantrag erzwungene "nicht hergestellte Einvernehmen" wurde von der UBA unter anderem als Grund genommen um die Bauvoranfrage abzulehnen. Quelle SR Kommt zur DEMO!

Sperrgebiet!

Prositution ist illegal in Kleinblittersdorf!

Verordnung über das Verbot der Prostitution im Saarland

Argumente gegen ein Bordell

Ein Auszug unserer Argumente gegen ein Bordell in Kleinblittersdorf
Argumente lesen [PDF]

Kleinblittersdorfer Erklärung

Wofür kämpfen wir? lesen [PDF]

Strafanzeige wegen Verdachts der Preisgabe von Geheimnissen

Erklärung der Bürgerinitiative an den Gemeinderat Kleinblittersdorf vom 13.12.2016

Sehr geehrte Ratsmitgliederinnen und Mitglieder, sehr geehrter Herr Strichertz,

im Zusammenhang mit den sich kürzlich zugetragenen Vorkommnissen möchte ich gerne diese durch Mitglieder der Bürgerinitiative verfasste Erklärung verlesen, die im Anschluss an alle Mitgliederinnen und Mitglieder dieser Runde schriftlich ausgeteilt sowie veröffentlicht wird.
In der letzten Gemeinderatssitzung teilte unser Bürgermeister Stephan Strichertz den Anwesenden mit, dass es drei Eingaben bei der Kommunalaufsicht gegen die Gemeinderatssitzung vom 27.09.2016 gegeben und dass mindestens ein Mitglied des Gemeinderats geheim zu haltende Informationen an den Bordellbetreiber, Hr. Wendt oder dessen Anwalt weitergegeben habe.
Die bei der Kommunalaufsicht gemachten Eingaben, die nun die ganze Sache wieder ins Rollen gebracht hat, hat sowohl bei uns als auch bei vielen Einwohnern unserer Gemeinde für sehr großen Unmut gesorgt. Eben diese Tatsache, dass es mittlerweile an der Tagesordnung zu sein scheint, ständig irgendwelche Eingaben zu tätigen bzw. auch Informationen zu streuen, lässt uns an den wirklichen Zielen so mancher Ratsmitglieder zweifeln. Dieser Umstand bindet die Ressourcen unserer Verwaltung. Es bleibt kaum noch Zeit, sich den eigentlichen Projekten zu widmen und zusätzlich kostet der Gesamte, nicht immer sinnvoll auferlegte Bearbeitungsaufwand jede Menge Geld. In diesem Zusammenhang weisen wir auf das rückseitige Erklärungsschreiben der Polizei hin, die besagt, dass bei der Gemeinderatssitzung vom 27.09.2016 weder Bedrohungen noch sonstige Feindseligkeiten ausgetauscht wurden.
Bei allem Unmut, der wegen der getätigten Eingaben entstanden ist, gibt es leider sehr viel schwerwiegendere Probleme innerhalb des Gemeinderates. Unter Ihnen befindet sich mindestens eine Person, die Informationen an die Gegenseite weitergegeben hat. Die entspricht dem Tatbestand einer Straftat nach § 353b StGB. Ein solcher muss verfolgt werden. Nach langem Überlegen und vielen Diskussionen haben wir uns dazu entschlossen, Strafanzeige zu stellen, was wir am 12.12.2016 auch getan haben. Wie sich nunmehr herausstellte waren nicht nur wir Bürger entsetzt von diesem Vorfall, sondern auch einige Gemeinderatsmitglieder, von denen sich eines unserer Anzeige angeschlossen hat.

In diesem Zusammenhang möchten wir, die Bürgerinitiative, uns hiermit von der vorherrschenden Meinung distanzieren, etwas gegen diesen Gemeinderat zu haben. Wir stehen für ein lebenswertes, schönes Kleinblittersdorf ein, zusammen mit allen Gemeinderatsmitgliedern, die in der Vergangenheit und Gegenwart eben diese Interessen vertreten haben und auch weiterhin vertreten. Bei all diesen möchten wir uns herzlichst entschuldigen für so manche Anfeindung und ähnliches, da es in vielen Fällen nicht möglich war, zwischen einzelnen Mitgliedern und dem gesamten Gemeinderat zu unterscheiden. Auch in Zukunft werden wir versuchen, genauer zu differenzieren. Der immer größer werdende Zuspruch der Bevölkerung in unsere Bemühungen zeigt aber auch, dass der Gemeinderat leider immer mehr an Vertrauen verliert. Das ist genau das Gegenteil dessen was wir wollen. Wir brauchen und wollen einen starken Gemeinderat, der die tatsächlichen Interessen seiner Bürger vertritt. Darauf hoffen wir für das nächste Jahr.

Die in der Saarbrücker Zeitung erschienenen Artikel von Hr. Hoffman und Hr. Dick möchten wir nur als gezielt medial gesteuerte Berichterstattung kommentieren, denen wir keine weitere Beachtung beimessen.

Die Anzeige gegen unseren Bürgermeister, Hr. Strichertz, hatte für unser Dafürhalten nur den Grund einer öffentlichen Demontage. Sie schaden damit nicht nur sich und ihrem Bürgermeister sondern auch in ungehöriger Weise unserer gesamten Gemeinde, die sich zum Gespött aller macht. Eine solche Form des Umgangs ist aufs Schärfste zu verurteilen. Aus diesem Grund fordern wir Hr. Dick, Fr. Niederländer und Hr. Bender zum Rücktritt auf. Sollten Sie nicht die Größe zu diesem Schritt besitzen, fordern wir Ihre Fraktionen auf, Sorge dafür zu tragen, dass Sie keinen weiteren Schaden anrichten können.

In diesem Sinne und mit der großen Hoffnung ab dem nächsten Jahr wieder etwas sinnvolles bewegen zu können, wünschen wir trotzt aller Unstimmigkeiten allen Beteiligten ein frohes Fest und ein gutes neues Jahr 2017.


Ihre Bürgerinitiative


Am 27.09 wurde dank eines erfolgreichen Einwohnerantrages §21 KSVG erneut in einer öffentlichen Sitzung abgestimmt!

Nachdem wir in nur 6 Tagen ca 1000 Unterschriften von Wahlberechtigten Kleinblittersdorfern gesammelt haben (doppelt so viele wie erforderlich) haben wir den 1. Einwohnerantrag im Saarland eingereicht.
Die damit erzwungene neue Abstimmung am 27. September 2016 stellte einvernehmlich in unserem Sinne das Einvernehmen nicht her.

Mit dieser Abstimmung hätte das Thema auf Kommunalpolitischer Ebene enden können; leider haben 3 Mitglieder des Gemeinderates im Nachhinein gegen diesen einstimmig gefassten Beschluss intrigiert so dass wir wieder tätig werden mussen (siehe oben).


STOP

Unsere Ziele

In der Gemeinde Kleinblittersdorf wurden in den letzten Jahren eine Vielzahl von Spielhallen (oder "-höllen"?) errichtet. Das Dorfbild, der Ruf des Ortes und auch die Kriminaliltät steigt seither stetig an. Die Errichtung eines Bordells würde die Entwicklung unseres Ortes zusätzlich in die falsche Richtung lenken. Wir möchten nicht Klein-Las-Vegas für unsere französischen Nachbarn sein (in Frankreich sind Glücksspiele und Prostitution illegal)!

Wir kämpfen für ein schönes und wohnenswertes Kleinblittersdorf in dem Spielhallen und Bordelle keinen Platz haben.